Neuigkeiten und Tipps

Um Ihre Gesundheit dauerhaft zu erhalten, informieren wir Sie hier über aktuelle medizinische Themen und geben Ihnen gerne saisonale Tipps an die Hand.

Birgit Vokmar

29 Jahre ein Fels in der Brandung.

Liebe Patienten,

eine Praxis aufzubauen und Patienten langfristig gut zu betreuen ist wie eine Weltumseglung - ohne ein gutes Team klappt es meist nicht und ist in jedem Fall einsam. Seit dem ersten Tag unserer Reise war Frau Volkmar mit an Bord. Immer verlässlich, immer positiv und immer ein Fels in der Brandung - auch wenn es mal stressig wurde.

Nach 29 Jahren verabschieden wir Frau Volkmar - unfreiwilligerweise - in den wohlverdienten Ruhestand. Wir wünschen ihr alles erdenklich Gute für den neuen Lebensabschnitt. Spannende Reisen, viel Zeit mit der Familie und für alle Dinge, die sie schon immer mal machen wollte und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.

Video: Selbstabstrich bei Corona-Verdacht

Liebe Patienten,

das folgende Video ist als unterstützende Patienteninformation anzusehen. Es ersetzt nicht die Prüfung der Indikation eines Rachenabstriches sowie die Beratung durch medizinisches Fachpersonal.

Quellenangabe: AMBOSS GmbH; Selbstabstrich bei Corona-Verdacht - Diagnostik, Kapitel:"COVID-19, Diagnostik", Kapitel zuletzt aktualisiert am: 24.09.2020 ; Kapitel zitiert am: 29.09.2020; www.amboss.com/de/wissen/COVID-19

Christina Schweiger startet Ausbildung.

Liebe Patienten,

ab sofort sehen Sie ein neues Gesicht im Ärztehaus am Amtshofweg. Frau Christina Schweiger begann erst kürzlich ihre Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten und unterstützt damit unser Team.

Wir wünschen viel Spaß und einen guten Start.

Informationen zum Corona Virus.

Liebe Patienten,

über die Medien wird zunehmend bekannt, dass das neuartige Corona Virus (CoVid-19) auch Deutschland, NRW und vermutlich auch bald den Kreis Warendorf erreichen wird. Bezüglich der weiteren Versorgung gilt für unsere Praxis gemäß der laufenden Empfehlung des RKI (Robert-Koch-Institut) folgendes Vorgehen:

Sollten Sie bei sich selbst einen begründeten Verdacht einer Erkrankung durch Coronaviren haben, bitten wir Sie um telefonische Vorankündigung. In einem Telefonat mit einem unserer Ärzte wird dann das weitere Vorgehen besprochen. Bitte kommen Sie nicht unangemeldet in die Praxis, denn so gefährden Sie andere Patienten und Personal.

Als Risikopatient gilt demnach derzeit ein Patient, der eines der folgenden Kriterien erfüllt:

  • Aufenthalt in einem Risikogebiet in den letzten 14 Tagen und Bestehen einer Atemwegserkrankung
  • Kontakt zu einem bestätigten CoVid-19 Patienten bis max. 14 Tage vor Erkrankungsbeginn und akute Atemwegserkrankung beliebiger Schwere

Diese Patienten sollten einen Nachweis des Virus (mittels Abstrich) erhalten. Bei einem Verdachtsfall muss das zuständige Gesundheitsamt informiert werden. Zusätzlich werden wir aus hygienischen Gründen im Sinne des Infektionsschutzes auf das obligatorische Händeschütteln zunächst verzichten. Dies ist nicht als mangelnde Höflichkeit zu verstehen, sondern dient dem Schutz von Patienten und Praxispersonal.

Auf den Internetseiten des RKI (Robert-Koch-Institut) erhalten Sie stets aktualisierte und valide Informationen über das Virus (www.RKI.de), Verbreitung und Maßnahmen.

Ihr Ärztehaus am Amtshofweg

Denken Sie an die Grippeimpfung.

Eine echte Virusgrippe (Influenza) ist keine einfache Erkältungskrankheit, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung. Insbesondere chronisch Kranke, Menschen ab 60 Jahre sowie Schwangere sollten sich impfen lassen, da bei diesen Bevölkerungsgruppen ein erhöhtes Risiko besteht, dass die Erkrankung schwerwiegende Folgen hat. Für medizinisches Personal gilt die Impfempfehlung gleichermaßen, da durch die Vielzahl enger Patientenkontakte grundsätzlich eine erhöhte Ansteckungsgefahr besteht. Zudem besteht das Risiko, dass sie die Grippeviren an ihre Patienten weit

Die Impfung gegen Grippe sollte jedes Jahr, vorzugsweise im Oktober oder November, durchgeführt werden. Nach der Impfung dauert es ca. 10 bis 14 Tage bis der Körper einen ausreichenden Schutz vor einer Ansteckung aufgebaut hat. Auch eine spätere Impfung zu Beginn des Jahres ist meist noch sinnvoll. Insbesondere, wenn die Grippewelle noch nicht eingesetzt oder gerade erst begonnen hat. (Quelle: BZgA)

Für weitere Fragen steht Ihnen unser Team jederzeit telefonisch oder persönlich zur Verfügung. Zusätzliche Informationen erhalten Sie auch im Informationsblatt "Fragen und Antworten zur Grippeimpfung" der BZgA.

Sprechen Sie uns gerne an.

Wir erweitern unsere Sprechzeiten

Ab dem 1. April 2019 freuen wir uns, nun länger für Sie zur Verfügung stehen zu können.

Neue Sprechzeiten in unserer Praxis:

  • Mo - Fr: 7.30 Uhr – 13.00 Uhr
  • Mo, Di, Do: 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr
    und nach Vereinbarung

Grippeimpfung 2019 / 2020

Wer sollte geimpft werden?

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Influenzaimpfung:

  • für alle Personen ab 60 Jahre,
  • für alle Schwangeren ab dem 2. Trimenon, bei erhöhter gesund­heit­licher Gefährdung infolge eines Grund­leidens ab 1. Trimenon
  • für Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens (wie z.B. chronische Krankheiten der Atmungs­organe, Herz- oder Kreis­lauf­krank­heiten, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoff­wechsel­krank­heiten, chronische neurologische Grundkrankheiten wie z.B. Multiple Sklerose mit durch Infektionen getriggerten Schüben, angeborene oder erworbene Immundefizienz oder HIV) sowie
  • für Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen
  • Personen, die als mögliche Infektionsquelle im selben Haushalt lebende oder von ihnen betreute Risikopersonen gefährden können. Als Risikopersonen gelten hierbei Personengruppen mit Grundkrankheiten, bei denen es Hinweise auf eine deutlich reduzierter Wirksamkeit der Influenza-Impfung gibt, wie z.B. Personen mit dialysepflichtiger Niereninsuffizienz oder Personen mit angeborener oder erworbener Immundefizienz bzw. -suppression.

Geimpft werden sollten im Rahmen eines erhöhten beruflichen Risikos außerdem:

  • Personen mit erhöhter Gefährdung (z.B. medizinisches Personal) und
  • Personen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr
  • Personen, die als mögliche Infektionsquelle für von ihnen betreute Risikopersonen fungieren können.

Ebenso geimpft werden sollten Personen mit direktem Kontakt zu Geflügel und Wildvögeln (die Impfung schützt zwar nicht vor der Vogelgrippe, aber es werden damit problematische Doppelinfektionen vermieden).

Wann sollte geimpft werden?

Die jährliche Influenzawelle hat in Deutschland in den vergangenen Jahren meist nach der Jahres­wende begonnen (mit Ausnahme der Pandemie 2009). Nach der Impfung dauert es 10 bis 14 Tage, bis der Impf­schutz vollständig aufgebaut ist. Um recht­zeitig geschützt zu sein, wird deshalb empfohlen, sich bereits in den Monaten Oktober oder November impfen zu lassen. Selbst zu Beginn und im Verlauf der Grippe­welle kann es noch sinnvoll sein, eine versäumte Impfung nach­zu­holen. Schließlich ist nie genau vorher­zu­sagen, wie lange eine Influenza­welle andauern wird. In einigen Saisons wurde zum Beispiel nach einer Influenza A-Welle noch eine nachfolgende Influenza B-Welle beobachtet.

Wer zu einer der Zielgruppen gehört, für die die Ständige Impf­kommis­sion die Influenza­impfung empfiehlt, sollte sich jedes Jahr impfen lassen. Zum einen wird die Impf­stoff­zusammen­setzung an die jeweils erwarteten Influenza­virus­typen angepasst, zum anderen hält die Schutz­wirkung der Impfung vermutlich nur eine Saison an.

Quelle: RKI

Wir verwenden in unserer Praxis einen tetravalententen Grippeimpfstoff ( 4 Stämme). Für weitere Fragen, Informationen und Terminvereinbarung steht Ihnen unser Praxisteam gerne persönlich oder telefonisch zur Verfügung.

Neue kostenlose Vorsorgeuntersuchung: Bauchaortenaneurysma

Ab sofort können sich Männer ab 65 einmalig kostenlos auf ein sogenanntes Bauchaortenaneurysma (Ausweitung der Bauchschlagader) vorsorglich untersuchen lassen. Diese Untersuchung wird mittels Ultraschall durchgeführt und muss nicht von Ihnen bezahlt werden.

Aktuelle Impfungen

  • Wir möchten allen Menschen in einem Alter über 60 und unseren Patienten mit besonderen gesundheitlichen Risiken eine Impfung gegen Lungenentzündung empfehlen.
  • Denken Sie rechtzeitig daran Ihren Zeckenimpfschutz für den nächsten Sommer und Herbst aufzubauen.

Wir sind bei Fragen jederzeit für Sie da! Lassen Sie sich besonders auch für Reisen ins Ausland gern von uns beraten!

Impfkalender füt Erwachsene

Wann hatten Sie zuletzt Ihren Impfpass in der Hand?

Bei den meisten Erwachsenen dürfte es länger her sein. Denn wenn nichts Besonderes passiert, sind Impfungen jenseits des Kindesalters häufig kein Thema mehr.Sich impfen zu lassen, zählt zu den wirksamsten und wichtigsten Vorbeugenmaßnahmen für die Gesundheit. Für ganz Kleine ebenso wie für Erwachsene und Alte. Die Entscheidung dafür oder dagegen ist in Deutschland grundsätzlich freiwillig. Als Orientierungshilfe gibt die ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO) amtliche Impfempfehlungen heraus, die jedes Jahr überprüft werden.

Aktuell listet die STIKO folgende Standartimpfungen für Erwachsene:

  • TETANUS (WUNDSTARRKRAMPF), DIPHTHERIE und PERTUSSIS (KEUCHHUSTEN): Wenn die letzte Impfung länger als 10 Jahre zurückliegt, sollte man den Schutz gegen diese Erkrankungen auffrischen lassen. Dafür gibt es Kombinationsimpfstoffe. Ungeimpften Personen wird empfohlen, die Impfung nachzuholen.
  • POLIOMYELITIS (KINDERLÄHMUNG): Wer nie gegen Kinderlähmung geimpft wurde, sollte das nachholen. Vielen Erwachsenen fehlt zudem eine vollständige Grundimmunisierung. Am einfachsten ist die Auffrischung mit Kombinationsimpfstoffen:Mit nur einer Spritze kann man beispielsweise Diphtherie, Tetanus, Kinderlähmung und Keuchhusten vorbeugen.
  • MASERN: Nach 1970 geborene Erwachsene sind oft unzureichend geschützt, weil in ihrer Kindheit anders als heute nur einmal gegen Masern geimpft wurde. Sie sollten eine einmalige Masern-Impfung erhalten, vorzugsweise mit einem Masern-Mumps-Röteln-Impfstoff. Das Gleiche gilt für Ungeimpfte und Erwachsene mit unklarem Impfstatus.
  • PNEUMOKOKKEN: Für alle ab 60 wird eine einmalige Impfung gegen die Verursacher einer Lungenentzündung empfohlen.
  • INFLUENZA: Vor dem Erreger der Virusgrippe sollte man sich ab dem 60. Geburtstag jährlich im Herbst mit dem aktuellen Impfstoff schützen

Wenn SIe eine Fernreise planen. lassen Sie sich am besten individuell beraten, welche Reiseimpfungen für Sie infrage kommen. Darüber hinaus gibt es viele Impfungen, die nur bestimmten Personengruppen empfohlen werden. Wenn sich die Lebensumstände ändern, zum Beispiel weil Sie eine Familie planen, einen neuen Arbeitsplatz haben, oder eine chronische Krankheit festgestellt wird, lohnt es sich auf jeden Fall, den Impfschutz überprüfen zu lassen.

Die von der STIKO empfohlenen Impfungen werden von den Krankenkassen bezahlt.